Professionelle Webseitengestaltung?

Gutes Webdesign zahlt sich aus!
Der Prozess der Informationsaufnahme wird durch die grafische Gestaltung der Website beeinflusst.

Webdesign? Wir beraten Sie gern!

Kostenlose Online Beratung

Was wäre das Internet ohne Webdesign?

Helfen uns Informationen, wenn sie unzugänglich oder schlecht wahrnehmbar sind? Eine ansprechende Ästhetik bedeutet Zugänglichkeit und gute Wahrnehmung. Der Prozess der Informationsaufnahme durch die Benutzer/innen wird wesentlich durch die grafische Gestaltung der Website beeinflusst. Hier zählt vor allem das Wissen um die Gesetzmäßigkeiten der visuellen Kommunikation und die neuesten technischen Standards. Dazu beraten wir Sie gern.

Webdesign: Screendesigner sind Spezialisten

Wer plant, gewinnt! Sie haben eine Idee und wollen diese schnell und unkompliziert umsetzen? Wir stehen Ihnen nicht nur beratend zur Seite, sondern erstellen ein ausführliches Konzept für Ihr Projekt, vom Anfang bis zum Ende. Ganz gleich, was Ihre Anforderungen sind und welche Ziele Sie sich gesteckt haben: Wir planen gemeinsam und lösungsorientiert Ihren Webauftritt. Wir bieten Ihnen dabei langjährige Erfahrung in den Bereichen Online-Marketing und modernes Webdesign.

Wie wichtig grafische Designelemente für eine Webseite sind, weiß der Screendesigner am besten. Ob es dabei um einen modernen oder eher klassischen Webauftritt geht, entscheidend sind gute Kenntnisse bei der Layouterstellung für die Anzeige von Informationen und ein hervorragendes Gespür für die Stimmung einer Zielgruppe (Alter, Geschlecht, Herkunft). Geht es um Unterhaltung oder Information, welche Motive hat der Nutzer oder welche Anreize kann man geben? Screendesigner sind Spezialisten für Benutzerführung und Navigation. Sprechen Sie uns gerne an.
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Vielen Dank für eine konstruktive, kreative und vor allem sehr kompetente Zusammenarbeit beim Relaunch unserer Webseite.

COMES Berlin
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positive review  Hat mich sehr gefreut! Super ruhiges und entspanntes Coaching und sehr große Fachkompetenz. Nur zu Empfehlen!

Jens Korodi

Modernes Webdesign

Was ist Responsive Webdesign?

Responsive Design verhilft Ihrer Webseite auch im mobilen Web zu einem guten Aussehen und ermöglicht Ihnen, viele Nutzer verschiedener Endgeräte zu erreichen. Ob Smartphones, Tablets oder Computer-Desktops, die Benutzerfreundlichkeit bleibt gleich und der Inhalt kann schnell vom Betrachter aufgenommen werden. Mit Responsive Design wird somit ein Endgeräte übergreifendes und lückenloses Nutzererlebnis im Web geschaffen, das sämtliche Displaygrößen abdeckt.

Mit der richtigen Anwendung von HTML5 und CSS3 kann das einheitliche Anzeigen von Inhalten mühelos auf einer Webseite gewährleistet werden. Zugleich ist responsives Design im Vergleich zu anderen Möglichkeiten der mobilen Optimierung meistens die Variante, die am wenigsten technischen und gestalterischen Aufwand erfordert.

Responsive Webdesign: Bedeutung

Der Begriff Responsive Webdesign bedeutet im übertragenen Sinne „reagierendes Webdesign“. Damit ist die Anpassungsfähigkeit einer Webseite gemeint: Das Layout passt sich der Displaygröße des Gerätes, auf dem die Seite aufgerufen wird, automatisch an. Dies betrifft insbesondere die Anordnung und Darstellung einzelner Elemente, wie Inhalts- und Navigationselemente und den strukturellen Aufbau.

„Reagierendes Webdesign“ impliziert aber auch die Nutzung unterschiedlicher Eingabemethoden von Maus (klicken, überfahren) oder Touchscreen (tippen, wischen). Diese Art von Webdesign folgt damit dem modernen Nutzer, der Flexibilität hoch bewertet.

Warum Responsive Webdesign?

Responsive Webdesign ist die Antwort auf die gestiegene Zahl mobiler Internet-Nutzer und Zielgruppen. Das Bedürfnis nach verstärkter Kommunikation über Smartphones und Tablets spiegelt sich in rasant wachsenden Absatzzahlen von mobilen Endgeräten.

Für Unternehmen und kommerzielle Internet-Anbieter wie z.B. Online-Shops und Reiseportale stellt dieser Lösungsansatz ein wesentlicher Faktor in der Kommunikationsstrategie dar. Mit Responsive Webdesign wird das Webangebot für einen größtmöglichen Nutzerkreis benutzerfreundlich. „Mobile Friendliness“ist zukunftsweisend und bereits seit 2015 ein Rankingfaktor für Google. Mit responsiv optimierten Webseiten können Nutzergruppen bestens bedient werden.

Long-Scrolling Websites

Was sind Long-Scrolling Pages?

Die zunehmende Verwendung von Mobilgeräten bringt einen neuen Trend hervor: Sogenannte „long-scrolling Websites“ werden immer beliebter. Warum das so ist, liegt auf der Hand: Auf einem kleineren Bildschirm ist das Scrollen viel einfacher, als sich mit Buttons durch eine Webseite zu navigieren. Beim Anklicken muss der Nutzer eine aktive Entscheidung treffen, beim Scrollen werden automatisch Informationen aufgenommen, solange, bis der Inhalt als uninteressant wahrgenommen wird.

Deshalb funktionieren im Internet nicht mehr die gleichen Regeln wie in den Printmedien: Der wichtigste Content sollte oben stehen. Sicher ist es sinnvoll, auf der ersten Seite den Main Claim und einen Teaser zu integrieren, aber auch danach muss es für den Leser spannend bleiben. Long-Scrolling ist daher eng verbunden mit dem Storytelling.

Long-Scrolling Layouts

Parallax Scrolling

Die zunehmende Verwendung von Mobilgeräten bringt einen neuen Trend hervor: Sogenannte „long-scrolling Websites“ werden immer beliebter. Warum das so ist, liegt auf der Hand: Auf einem kleineren Bildschirm ist das Scrollen viel einfacher, als sich mit Buttons durch eine Webseite zu navigieren. Beim Anklicken muss der Nutzer eine aktive Entscheidung treffen, beim Scrollen werden automatisch Informationen aufgenommen, solange, bis der Inhalt als uninteressant wahrgenommen wird.

Deshalb funktionieren im Internet nicht mehr die gleichen Regeln wie in den Printmedien: Der wichtigste Content sollte oben stehen. Sicher ist es sinnvoll, auf der ersten Seite den Main Claim und einen Teaser zu integrieren, aber auch danach muss es für den Leser spannend bleiben. Long-Scrolling ist daher eng verbunden mit dem Storytelling.

Aufmerksamkeit für Ihre Webseite

Storytelling

Die größte Aufmerksamkeit für eine Webseite erzielt man mit ähnlichen Methoden aus der Unternehmenskommunikation. Für Webdesigner und Marketer besteht die Herausforderung darin, mit einer Webseite eine Story zu erzählen. Diese Praxis ist in den digitalen Medien weit verbreitet. Eine lebendig erzählte Geschichte gewinnt die Aufmerksamkeit und Konzentration anderer Menschen leichter als eine sachliche Darlegung von Fakten.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Effekte, die Webdesigner für das Storytelling nutzen können. Der Wechsel von verschiedenen Content-Arten, also Texten, Bildern, Videos und z.B. GIFs macht das Long-Scrolling besonders attraktiv. Aber auch Animationen bzw. „Parallax Scrolling“ sorgen für spannende Lesemomente.

Multimedia verändert User-Verhalten

Gutes Design ist keineswegs Geschmackssache. Es lenkt im besten Fall das Interesse des Nutzers auf ausgewählte Elemente und macht neugierig auf mehr. Animationen können dabei verschiedene Funktionen erfüllen: Sie tragen nicht nur zur Verständlichkeit einer Webseite bei, sie unterstützen auch das Markenimage und steigern signifikant den Unterhaltungswert. Allerdings müssen Animationen auch einen konkreten Sinn erfüllen und zur übrigen Webgestaltung passen. Auch wenn der erste Eindruck so entscheidend ist, geht es nicht nur ums „gute Aussehen“: Design muss sinnvoll gestaltet sein.

Animationen als Werkzeug für Webdesigner

Animationen gibt es schon sehr lange im Webdesign. Die belebenden Effekte und Elemente wurden damals mit Hilfe von Flash-Technologie erstellt. Niemand hat sie als Werkzeug zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit auf einer Webseite beurteilt. Heute ist das anders: Animationseffekte werden immer mehr verwendet, um die Navigation auf der Seite zu optimieren.

Die technischen Voraussetzungen hierfür sind viel einfacher geworden. Dank JavaScript und CSS Codierung lassen sich bewegliche Elemente zur Webseite hinzufügen, ohne sie zu überlasten. Animationen entwickeln sich damit zu einem erstklassigen Werkzeug für Webdesigner. Eine bessere Handhabung der Webseite wird so herbeigeführt und die Benutzerfreundlichkeit wesentlich gesteigert.

Hochwertiges Bild

Nichts wertet eine Mitteilung besser auf als ein hochwertiges Bild. Illustrationen im Webdesign sind im Trend. Sie sorgen nicht nur für bessere Aufmerksamkeit, sondern können sprachliche Botschaften auf einfache Weise veranschaulichen und die Aussagekraft des Textes unterstützen. Die Macht von Bildern sollte nicht unterschätzt werden: Sie gehören zu den besten Instrumenten, um Nutzer emotional anzusprechen. Bilder können z.B. eine gute Stimmung erzeugen und den Betrachter zum Verweilen einladen. Durch hochwertige Bilder und Grafiken wird eine Webseite vom Besucher als attraktiver eingestuft. Außerdem können illustrierte Werke von Wettbewerbern nur schwer kopiert werden und sind daher der perfekte Weg, aus der Masse herauszuragen. Solche Illustrationen, die die Webseite von anderen abgrenzen, sollten am besten von einem professionellen Grafikdesigner angefertigt werden.

Nutzererlebnis und Benutzbarkeit

User Experience (UX) und Usability

Wenn es um das Erlebnis des Nutzers geht, kursieren verschiedene Begriffe im Bereich der digitalen Medien. Oftmals werden die Begriffe User Experience (UX) und Usability synonym verwendet, was nur zum Teil der Wahrheit entspricht. Das konkrete Erlebnis, das ein Anwender bei der Nutzung eines Produktes hat, nennt man im Webdesign User Experience (deutsch: Nutzererlebnis). Dabei geht es um die sinnliche Erfahrung und subjektive Wahrnehmung einer Person beim Benutzen eines bestimmten Erzeugnisses.

Der Begriff Usability jedoch meint Benutzerfreundlichkeit im allgemeinen Sinne und wird überwiegend für die Beurteilung der Nutzererfahrung mit einer Webseite verwendet. Usability ist zweifellos bedeutsam bei Produkten mit einer Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine, z.B. bei mobilen Endgeräten – sie verschaffen sich alle Vorteile von einer guten Gebrauchstauglichkeit.

Welche Faktoren beeinflussen Nutzererfahrung?

Zu den förderlichen Qualitäten für eine positive User Experience zählen u.a. Utility (Nutzen) und Accessibility (Zugänglichkeit). Dabei geht es um einen möglichst hohen Nutzwert von Inhalten und Funktionen für eine bestimmte Zielgruppe. Accessibility bezieht sich auf die gute Verfügbarkeit und die Eignung für das Endgerät des Nutzers. Auch subjektiv wahrgenommene Ladezeiten gehören dazu.

Nicht zuletzt sind eine effektive und effiziente Bedienbarkeit (Usability) und eine ansprechende Ästhetik entscheidend für ein angenehmes Nutzererlebnis.

Was ist Usability?

Für ein zufriedenstellendes Nutzererlebnis ist Usability unabdingbar. Mit der Benutzerfreundlichkeit einer Webseite steht und fällt der Erfolg eines digitalen Angebots. Anhand guter Bedienungselemente bewegt sich ein zufriedener Nutzer durch ein Webangebot und gelangt schnell an die gesuchten Informationen. Psychologisch durchdachte Navigation und eine klare Webdesign-Struktur sind wesentliche Bestandteile der Benutzerfreundlichkeit.

Bereits eine kleine Unstimmigkeit, bspw. ein Button, der nicht sofort schlüssig scheint, reicht aus für einen Seitenabbruch des Nutzers

Welche Faktoren beeinflussen Nutzererfahrung?

Zu den zentralen Erfolgsfaktoren für digitale Konzepte zählt zweifelsohne die UX. Die Präsentation der Produkte, die Selbstdarstellung des Unternehmens und vieles mehr beeinflussen die User Experience. Das Nutzererlebnis bestimmt, ob und wie lange ein Kunde auf einer Webseite verweilt oder ob er sie gleich wieder verlässt. Für ein Unternehmen ist entscheidend, wie die Marke wahrgenommen und ob sie weiterempfohlen wird.

Das Design einer Webseite und der Spaß an ihrer Nutzung wirken sich somit auf Umsatz und Gewinn aus. Für den Nutzer selbst stellt sich ein Erfolgserlebnis ein („Joy of Use“), wenn er an die gesuchten Informationen oder Produkte bequem gelangt. Diese belohnende Erfahrung ist nicht zu unterschätzen, wenn es um die individuellen Bedürfnisse des Users geht. So erklärt sich von selbst, warum Usability ein so einflussreicher Faktor für eine gute UX ist.

Erfolgsfaktoren für User Experience

Um positive Erfahrungen mit einer Anwendung zu erzielen, können bestimmte UX-Strategien angewendet werden. Einfache und effektive Bedienung (Usability), ein möglichst hoher Nutzen für eine bestimmte Zielgruppe (Utility) und eine attraktive optische Gestaltung gehören zu diesen Strategien. Was nützt das reibungslose Funktionieren einer Webseite, wenn sie keinen stilistischen Genuss für den Nutzer darstellt?

Webangebote müssen den Betrachter erreichen, damit sie Freude an der Anwendung haben. Das macht letztendlich eine gute UX aus. Sie hängt aber auch von technischen Aspekten ab, z.B. vom User Interface. Ist die Benutzeroberfläche einfach und intuitiv zu bedienen, verbessert sich die User Experience.

Die intuitive Bedienbarkeit einer Seite zählt zu den wichtigsten Aspekten der „Joy of Use“. Die UX lässt sich zudem messen, auch wenn sie äußerst subjektiv ist. Über die Selbstauskunft der Nutzer, aber auch über eine Analyse des Blickverhaltens kann man auf die Qualität der User Experience schließen. Für die Betreiber eines Webangebots bietet eine sorgfältige Auswertung der UX eine gute Chance für mehr Erfolg.

KundInnen und Seminarteilnehmende haben uns bewertet …

… außerordentlich kompetente Beratung … methodische Vorgehensweise … kompetent und Ideenreich … hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis … strukturierte Arbeitsweise, fachübergreifende Kenntnisse …

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